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Stellan Anouk Tozier
hungry dogs are never loyal

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Stellan Anouk Tozier mag freundlich aussehen; die etwas längeren, wirren Haare, Gesichtzüge wie aus einem Fantasy-Roman, niedliche Sommersprossen und ein schmaler Körperbau: da gibt es nichts, was an dem 22-Jährigen wirklich einschüchternd wäre. Zumindest könnte man das behaupten, bis man einen Blick in seine Augen wagt. Die helle Farbe wirkt geradezu so, als könne sie einen einfrieren. Als hätten seine Augen das Fröhlichsein verlernt, ist sein Blick häufig ein beinahe lebloses Starren, eines, hinter dem sich tausende Gedanken verbergen und eines, das eine seltsame Ruhe und Kälte ausstrahlt. Der junge Mutant ist nicht gerade jemand, den man einen guten Umgang nennen würde: eher fällt er in die Kategorie “Problemkind”; laut, rebellisch und mit chronisch schlechter Laune geht er durchs Leben, stößt andere lieber von sich, als sich ihnen zu öffnen, wurde er doch bisher fast immer von den Menschen um sich herum enttäuscht. Das Sprichwort “Harte Schale, weicher Kern” trifft durchaus auf ihn zu, was er natürlich nicht zugeben würde. Der Franzose hatte in seiner Schulzeit nicht besonders viele Freunde und pflegt auch jetzt eher viele Bekanntschaften anstatt wirklicher Freundschaften, was vermutlich auch an der Tatsache liegt, dass er dazu neigt, seine Mitmenschen schamlos auszunutzen. Wer ihn trifft merkt schnell dass er immerzu wirkt, als würde er vor etwas davonlaufen, wenn nicht sogar vor sich selbst. Dass das mit einer Mutation zusammenhängen könnte und damit, dass er der Elektrokinese fähig ist, das fällt hoffentlich niemandem auf.
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