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Mutanten in aller Welt
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Mutanten in aller Welt
Einst galten Mutanten als Seltenheit, eine kleine Minderheit auf der großen, weiten Welt. Inzwischen sieht das Ganze anders aus. Mutanten sind unleugbar ein Teil der Gesellschaft geworden oder stellen zumindest Ansprüche darauf. Doch jedes Land scheint anders mit dem sogenannten “Mutantenproblem” umzugehen und die Meinungen gehen weit auseinander, von den gesetzlichen Lagen ganz zu schweigen, sofern es überhaupt eine gesetzliche Lage gibt. Am sichersten scheinen Mutanten zu sein, wenn sie sich als Nicht-Mutanten ausgeben und grundsätzlich bloß nicht auf die Idee kommen ihre Fähigkeiten zu nutzen. In den meisten Ländern zählt die unautorisierte Nutzung von Fähigkeiten nämlich bereits als Straftat. Allgemein kann man somit sagen, dass es nirgendwo auf der Welt einen wirklich sicheren Ort gibt für die Mutanten und die Diskussionen noch immer brodeln.

USA
Die USA haben im Laufe der letzten Jahre ein ausgeklügeltes Gesetz entwickelt, um seine Bevölkerung vor den Bedrohungen der Mutanten zu schützen. Dabei soll das Gesetz zwar auch die Mutanten schützen vor sich und anderen, aber vor allem scheint die Sicherheit der “normalen” Bevölkerung in den Vereinigten Staaten Priorität zu haben. Die Exekutive, die Sentinel Services, gehen mit stählerner Hand gegen Verstöße von Mutanten vor, wobei bereits ein kleiner Verstoß oder gar ein Unfall meist mit Inhaftierung endet und besonders gefährliche Mutanten mit Trackern und Halsbändern ausgestattet werden, sollten sie in die Fänge der Regierungsbehörde geraten. Außerdem wird gemunkelt, dass selbst die Regierung illegale Experimente an Mutanten hinnimmt.

Erfahre HIER mehr über die Mutantengesetze der Vereinigten Staaten von Amerika.

Mexico
Während die Mutantengesetze in den USA mehr als klar formuliert und ebenso klar durchgesetzt werden, herrscht im Nachbarstaat Mexico mehr Chaos als irgendetwas anderes in mutantischen Belangen. Gesetze gibt es zwar, aber kennen tut die kaum jemand und umgesetzt werden sie auch so gut wie gar nicht. Lediglich an den Grenzen bemühen sich die Behörden darum, dass nicht noch mehr von diesen Mutanten in ihr Land gelangen. Wird man in Mexico erwischt ohne passende Unterlagen, wird man meist sofort abgeschoben und anschließend an die Sentinel Services übergeben. Schafft man es unbemerkt über die Grenzen zu gelangen, so wird das Leben als Mutant in Mexico nicht unbedingt einfacher. Man munkelt von Verschleppungen, Zwangsarbeit bis hin zu illegalen “Gladiatorenkämpfen”. Die Drogenkartelle scheinen in voller Blüte zu stehen und der Menschenhandel wird einmal mehr zusehends attraktiver. Als Mutant in Mexico ist man beinahe vollkommen frei und unsichtbar, wird aber ebenso schnell vergessen und ist den unkontrollierten Kräften der sozialen Unterwelt schutzlos ausgeliefert, wenn man sich nicht selbst zu schützen weiß. Trotzdem scheint dieses Land für viele flüchtige Mutanten aus den USA äußerst attraktiv zu sein.

Kanada
In Kanada sieht das Ganze etwas anders aus. Die Gesetze in diesem Land scheinen regelrecht fortschrittlich zu sein. Liest man nur allein die Gesetzestexte, wirkt Kanada wie der Himmel auf Erden für Mutanten. Das scheint aber einzig für einheimische Mutanten zu gelten. Flüchtlinge kommen entweder gar nicht erst über die Grenze, werden anschließend wieder abgeschoben oder landen schließlich in Flüchtlingslagern: Camps, die denen aus der europäischen Flüchtlingskrise gar nicht so unähnlich und weit abgelegen sind. Unfälle und unkontrollierte Ausbrüche der Fähigkeiten mögen zwar vergleichsweise zu den USA mild geahndet werden und inzwischen gibt es auch einige staatliche Einrichtungen, um Mutanten und ihre Fähigkeitenkontrolle zu fördern, aber mutwilliges Zerstören und Gefährdung von Menschenleben wird ähnlich streng und konsequent bestraft. Für Flüchtige bedeutet dies meist, dass sie schließlich doch den Sentinel Services übergeben werden, um in den USA dann ihr Verfahren zu bekommen.


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